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PRESSEMITTEILUNG

11. November 2020
Kühler Kopf im heißen Corona-Herbst

Die Neuss-Düsseldorfer Häfen – zuverlässig auch in Krisenzeiten

Steigende Infektionszahlen, stark geforderte Städte und Landkreise in NRW – die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem. Der Lockdown im Frühjahr hat deutlich gemacht, wie wichtig stabile Lieferketten für eine flächendeckende Versorgung von Industrie und Bevölkerung sind. Häfen sorgen krisensicher für einen zuverlässigen Warenfluss. Mit einer leistungsfähigen Verkehrs- und Infrastruktur bedienen Binnenhäfen als zentrale Logistikdrehscheiben das Hinterland.

„Ob es diesen Herbst auch in der Wirtschaft erneut zu einem Stillstand wie zu Beginn des Jahres kommen wird, kann nach dem dramatischen Anstieg der Neuinfektionen nicht mehr ausgeschlossen werden. Die Wirtschaft muss gestützt werden. Durch den intelligenten Verbund der Verkehrsträger Wasserstraße, Schiene und Straße sorgen die Neuss-Düsseldorfer Häfen (NDH) für die Mobilität unserer Kunden aus Industrie, Handel und Dienstleistung“, sagt Sascha Odermatt, Geschäftsführer der Neuss-Düsseldorfer Häfen. Insgesamt gesehen sei der Umschlag seit Beginn der Corona-Pandemie stabil. „Im Containerumschlag verzeichnen wir seit März einen leichten Rückgang, was teilweise auf den Produktionsstopp in Asien zurückzuführen ist“, so Odermatt.

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, investiert NDH permanent in ihre Infrastruktur. Dazu Sascha Odermatt: „Mit dem Ausbau unserer Eisenbahninfrastruktur wollen wir künftig zur Verkehrswende beitragen. Ziel ist es, mehr Verkehr auf Bahn und Binnenschiff zu bringen. Ein Brückenschlag zwischen dem Container-Terminal am Neusser Hafenbecken 5 und dem Bahnhof Neuss Hessentor wäre ein Schritt in diese Richtung. Unsere Fachleute prüfen gerade mögliche Lösungen auf ihre technische und wirtschaftliche Machbarkeit.“

Neben dem Wirtschaftsfaktor bieten Häfen auch immer attraktive Möglichkeiten für Anwohner und den Tourismus. Gemeinsam mit der Stadt Neuss denkt man derzeit über den Bau eines Steigers im Hafenbecken 1 nach. „Bisher fehlt in Neuss eine Anlegestelle für die Personenschifffahrt, die den Passagieren einen bequemen Ein- und Ausstieg ermöglicht. Mit einem Steiger könnte wasserseitig ein attraktives Eingangstor für die Innenstadt entstehen und so der Rheintourismus nach Neuss geholt werden. Wir alle hoffen schließlich, in absehbarer Zeit wieder zur Normalität zurückkehren zu können“, blickt Sascha Odermatt in die Zukunft.

 

 

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