PRESSE

Pressemitteilungen, Fotoarchiv und Hafenzeitung

PRESSEMITTEILUNG

23. Juni 2020
Neues Beteiligungsmodell bei Neuss Trimodal

Bündelung der Anteile bei operativ tätigen Gesellschaftern

Rückwirkend zum 1. Januar 2020 überträgt die Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG (NDH) ihre Beteiligungsanteile an derNeuss Trimodal GmbH an die verbleibenden beiden Gesellschafter. Die Deutsche Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH & Co. KG (Kombiverkehr) hält damit 70 Prozent der Anteile und die Ambrogio GmbH 30 Prozent. Damit liegen die Anteile des Neusser Terminalbetreibers nun komplett bei den beiden operativ tätigen Gesellschaftern.

„Durch die neue Struktur können wir über unsere operativ tätigen Gesellschafter auch Geschäft generieren, eine aus unserer Sicht ideale Konstellation“, berichten die beiden Geschäftsführer der Neuss Trimodal Karsten Scheidhauer und Daniel Jähn.

„Mit dem Verkauf ebnen wir den Weg, die weitere Entwicklung des Terminals in die Hände der operativ tätigen Spezialisten für den Intermodalverkehr zu legen. Nachdem wir 2012 unser operatives Geschäft auf unsere Beteiligungsgesellschaft RheinCargo übertragen haben, ist der Verkauf der Neuss-Trimodal-Anteile ein weiterer Schritt unserer strategischen Neuausrichtung. Nach der langen und vertrauensvollen Zusammenarbeit bleiben wir Neuss Trimodal als Grundstückseigentümer des Containerterminals natürlich auch weiterhin verbunden“, erklärt NDH-Geschäftsführer Sascha Odermatt.

Die 2004 gegründete Neuss Trimodal GmbH betreibt an der Tilsiter Straße im Neusser Hafen das Terminal. Auf einer Fläche von rund 88.000 Quadratmetern werden hier jährlich bis zu 250.000 Ladeeinheiten umgeschlagen. Ein Großteil der Mengen kommt aus den Westhäfen Zeebrügge, Antwerpen und Rotterdam. Ergänzt werden die Containermengen durch Kontinentalverkehre von und nach Wien, Wels und Graz (Österreich); Budapest (Ungarn); Gallarate (Italien); Hefei (China) und einer hochfrequenten Containerverbindung zwischen Frenkendorf/Basel (Schweiz) und Neuss. Tendenz steigend.

Um national und international wettbewerbsfähig zu sein haben, die Neuss-Düsseldorfer Häfen in den letzten Jahren rund 22 Millionen Euro in den Ausbau der Infrastruktur ihrer Containerterminals investiert. Generell ist im Containerverkehr eine rasante Entwicklung des Ladungsaufkommens zu beobachten. Seit 1990 beträgt die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate etwa zehn Prozent. Die Anfänge des ontainerumschlags im Neusser Hafen reichen bis 1986 zurück; in dem Jahr baute NDH hier das erste Terminal und nahm es in Betrieb.

 

 

Container-Terminal Neuss Trimodal GmbH im Neusser Hafen, Hafenbecken 5

 

Neuss-Düsseldorfer Häfen
Die Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG entstand im Jahr 2003 durch den Zusammenschluss der bis dahin eigenständig agierenden Rheinhäfen Neuss und Düsseldorf. Die Fusion der beiden jeweils über 100 Jahre alten Standorte bildete den Grundstein für die Entwicklung eines modernen trimodalen Logistikzentrums mit einer Gesamtfläche von 500 Hektar, 75 Kilometern Gleisnetz und Servicewerkstätten für Schienenfahrzeuge und Umschlaggerät. Zum Unternehmen gehört unter anderem die zweitgrößte Binnenhafengesellschaft Deutschland.

Weitere Informationen oder Bildmaterial:
Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG
Leiter Unternehmenskommunikation Thomas Düttchen
Telefon: +49 (0)2131 5323-200
Fax: +49 (0)2131 5323-106
Mobil: +49 170 2258943
E-Mail: tduettchen@nd-haefen.de

PRESSEMITTEILUNG

12. Mai 2020
Neuss-Düsseldorfer Häfen investieren eine weitere halbe Millionen Euro in Schieneninfrastruktur

Landesförderprogramm NRW unterstützt Sanierungsmaß-nahmen mit 75 Prozent

Die Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG (NDH) startet drei weitere Sanierungsmaßnahmen ihrer Schieneninfrastruktur in den Hafengebieten Neuss und Düsseldorf. Dafür investiert das Unternehmen insgesamt weitere 497.330 Euro in den Erhalt seiner Gleis- und Weichenanlagen. Vom Verkehrsministerium NRW gab es jetzt eine Förderzusage über 75 Prozent der Kosten. Für das Projekt „Auf der Lausward“ im Düsseldorfer Hafen erhält NDH Landesmittel in Höhe von 67.500 Euro. Das Neusser Logistikunternehmen trägt die restlichen 25 Prozent der Kosten sowie die Planungskosten.

Bei den Ersatzmaßnahmen an den Gleisabschnitten am „Wendersplatz“ und der „Memeler Straße“ im Neusser Hafen bezuschusst das Land mit 305.625 Euro ebenfalls 75 Prozent der Sanierungskosten. Sascha Odermatt, Geschäftsführer der Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG: „Als modernes trimodales Logistikzentrum arbeiten wir ständig daran, unsere Infrastruktur zu verbessern und auszubauen. Mit den aktuellen Fördermittelzuschüssen des Landes Nordrhein-Westfalen realisieren wir nun weitere dringend erforderliche Ersatzinvestitionen in unser Gleisnetz. Damit können auch in Zukunft zirka 12.500 LKW-Fahrten im Jahr vermieden werden.“

Das Geld für die neuen Maßnahmen kommt aus dem Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen für öffentliche nicht bundeseigene Eisenbahnen (NE-Bahnen), das Mitte 2018 wiedereingeführt worden ist. Ziel des Förderprogramms ist es, den Investitionsstau auf den Strecken der NE-Bahnen aufzulösen und Industrie- und Gewerbegebiete sowie Logistikstandorte wieder an die Hauptstrecken der Bahn anzubinden.

Aktuell setzen die Neuss-Düsseldorfer Häfen insgesamt sieben aktive Maßnahmen zur Sanierung ihrer Schieneninfrastruktur mit finanzieller Unterstützung von Bund oder Land um; 2018 und 2019 konnten vier Projekte erfolgreich abgeschlossen werden.

Auch für die Beteiligungsgesellschaft der Neuss-Düsseldorfer Häfen, die Hafen Krefeld GmbH & Co. KG (Rheinhafen Krefeld); gab es eine Förderungszusage aus dem Düsseldorfer Verkehrsministerium. Die Krefelder erhalten 188.850 Euro für die Sanierung des Gleisoberbaus einer 470 Meter langen Strecke. Das sind 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 251.800 Euro. Durch die Sanierung wird die Betriebssicherheit der Gleisanlage im Hafen Krefeld langfristig gesichert. Das Land hatte die Gleisinfrastruktur im Krefelder Hafengebiet bereits 2018 und 2019 mit insgesamt 1,7 Millionen Euro für acht Sanierungsmaßnahmen gefördert. Elisabeth Lehnen, Geschäftsführerin der Rheinhafen Krefeld: „Durch die in letzter Zeit zur Verfügung gestellten Fördermittel von Land und Bund ist der Hafen Krefeld nun in der Lage, den Zustand seiner Infrastruktur in wesentlich größeren Schritten zu verbessern und betrieblich sicherer zu machen. Durch den Gütertransport über die Schieneninfrastruktur im Rheinhafen Krefeld können jedes Jahr rund 56.500 LKW-Fahrten vermieden werden.“

Neuss-Düsseldorfer Häfen
Die Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG entstand im Jahr 2003 durch den Zusammenschluss der bis dahin eigenständig agierenden Rheinhäfen Neuss und Düsseldorf. Die Fusion der beiden jeweils über 100 Jahre alten Standorte bildete den Grundstein für die Entwicklung eines modernen trimodalen Logistikzentrums mit einer Gesamtfläche von 500 Hektar, 75 Kilometern Gleisnetz und Servicewerkstätten für Schienenfahrzeuge und Umschlaggerät. Zum Unternehmen gehört unter anderem die zweitgrößte Binnenhafengesellschaft Deutschland.

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Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG
Leiter Unternehmenskommunikation Thomas Düttchen
Telefon: +49 (0)2131 5323-200
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E-Mail: tduettchen@nd-haefen.de

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23. Juni 2020

Neues Beteiligungsmodell bei Neuss Trimodal

Bündelung der Anteile bei operativ tätigen Gesellschaftern

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12. Mai 2020

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Landesförderprogramm NRW unterstützt Sanierungsmaß-nahmen mit 75 Prozent

Die Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG (NDH) startet drei weitere Sanierungsmaßnahmen ihrer Schieneninfrastruktur in den Hafengebieten Neuss und Düsseldorf. Dafür investiert das Unternehmen insgesamt weitere 497.330 Euro in den Erhalt seiner Gleis- und Weichenanlagen…

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